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Neuroprotektion bei experimenteller Ischämie

Abstract
In der gemeinschaftlichen Studie werden mehrere mögliche neuroproduktive Substanzen im Hinblick auf die Prävention von durch Ischämien induzierte degenerative Veränderungen getestet. Die organotypische Zellkulturen umfassen
-) exzitotoxische Aktivierung
-) kalzium-induzierte frühe postischämische Signalübertragung (PKC und Calpain-Aktivierung)
-) Modulierung von gliatischen Antworten, wie z.B. die antiinflammatorische Behandlung, Blockade putativ involvierter Rezeptoren und die durch Neurotrophine vermittelte Schutzwirkung
-) von freien Radikalen abhängige degenerative Veränderungen (antioxidative Behandlung)
-) Veränderung der mitochondralen Permeabilität (Blockierung der Megakanäle durch Cyclosporin A)
Projektleitung
Rausch Wolf-Dieter
Laufzeit
07.02.00-31.12.02
Art der Forschung
Grundlagenforschung
Beteiligte Vetmed-Organisationseinheiten
Institut für Medizinische Biochemie
(Weitere) Projektpartner
Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau, Polen
Gefördert durch
Österreichischer Austauschdienst (OeAD) GmbH, Ebendorferstraße 7, 1010 Wien, Österreich
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