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Gewählte Publikation:

Publikationstyp: Diplomarbeit

Publikationsjahr: 2015

AutorInnen: Watschinger, Veit

Titel: Inter observer variationen bei der Auszählung von Muskelfasern bei PSSM Patienten.

Titelvariante: Inter observer variation at counting muscle fibres at PSSM patients

Quelle: Diplomarbeit, Vet. Med. Univ. Wien, pp. 45.


Betreut von:

Van Den Hoven Rene

Begutachtet von:
Egerbacher Monika

Einrichtung:
Klinische Abteilung für Interne Medizin Pferde


Abschluss Datum: 26.06.15


Abstract:
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Übereinstimmungsratebei der von zwei Beurteilern durchgeführten Auszählung von Muskelfasern von PSSM Patienten.Dievon 14 Haflinger Stuten (achtPSSM positiv, sechsPSSM negativ) genommenen Biopsien wurden auf drei unterschiedliche Arten (Antikörper-Färbung, ATPase-Färbung,PAS-Amylase-Färbung) gefärbt. Danach wurden die Proben amPC digitalisiert und von den beiden Beurteilern ausgewertet.Bei der Antikörper-Färbung wurden Muskelzellen Typ 1 und Typ 2x (ungefärbt), Typ 2a (braun gefärbt) und die Gesamtzellzahl (GZZ) ermittelt. Neben den statistischen Standardgrößen wurde als Grad der Übereinstimmung der Korrelationskoeffizient (p) ermittelt.Beider ATPase-Färbung wurden Muskelfasern Typ 1 (weiß), Typ 2 (dunkel) und die Gesamtzellzahl (GZZ) ermittelt. Neben den statistischen Standardgrößen wurde als Grad der Übereinstimmung der Korrelationskoeffizient (p) ermittelt.Bei der PAS-Amylase-Färbung wurden die Muskelfasern mit Inklusionen von den Muskelfasern ohne Inklusionen unterschieden und ebenfalls die Gesamtzellzahl (GZZ) ermittelt. Neben den statistischen Standardgrößen wurde als Grad der Übereinstimmung der Korrelationskoeffizient (p) ermittelt.Die verblindeten Proben wurden zur Identifizierung der PSSM Pferde ausgewertet.In der Hypothese wurde behauptet: Die Klassifizierungskriterien bei PSSM Patienten sind so eindeutig,dass es eine fast 100%ige Übereinstimmung zwischen den Beobachtern gibt.Bei allen drei Färbemethoden und dem jeweiligen Vergleich bestimmter Muskelfasern konnte die Hypothese immer eindeutig bestätigt werden


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